12.03.2015 - Euro-Turbulenzen: Welche Reiseländer jetzt teurer sind - und welche billiger

Der Euro fällt, und das hat Konsequenzen für deutsche Urlauber. Reisen in die USA oder in die Schweiz werden teurer, andere Ziele wie Norwegen oder Japan günstiger. Der Überblick.

An diesem Mittwoch ist der Euro unter 1,06 Dollar gefallen - das ist der tiefste Stand seit zwölf Jahren. Der Devisenmarkt ist in diesem Jahr turbulent wie lange nicht, und das heftige Auf und Ab erfasst neben den von schnellen Kapitalströmen getriebenen Schwellenländern auch die wichtigsten Währungsräume der Welt.



Während der Euro in Mario Draghis Geldschwemme aufweicht, erstarkt der Dollar in Erwartung steigender Zinsen - und mit ihm Währungen, die wie der chinesische Yuan mehr oder weniger fest an den harten Dollar gebunden sind. Für Unternehmen und Banken wird der billionenschwere Devisenmarkt schon schwer zu navigieren. Bürger, die vor der Reiseplanung stehen, müssen erst recht aufpassen.



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